Na also, es geht ja doch. Nun hat zwar jeder nicht das bekommen oder behalten, was er wollte. Aber zufrieden können jetzt doch alle sein. Das nun angestrebte Konstrukt scheint für alle Beteiligten tragfähig zu sein und den langfristigen Bestand der Häuser zu sichern. Darüber sind sich auch die Experten aus Praxis und Wissenschaft einig, das Kliniken im ländlichen Bereich sich spezialisieren müssen um langfristig überleben zu können.
Hätte man das jetzt Beschlossene nicht schon eher erreichen können? Den Mitarbeitern der KKiKK, den Patienten und den angesprochenen Bürgern wäre viele Ängste, Sorgen und auch Wut und Ärger erspart geblieben. Sei es drum.
Ich glaube, dass die Geschäftsführung verstanden hat, das es nicht nur um die Verlegung von Abteilungen geht, um ein betriebswirtschaftlich besseres Ergebnis zu erzielen. Sondern das es auch um Patienten, Mitarbeiter und angesprochene Bürger geht. Beides zu verknüpfen ist sicher nicht immer ganz leicht. Umso mehr wollen solche Dinge gut vorbereitet und vor allen Dingen sauber kommuniziert sein. Hier genau hat es eindeutig gehapert.
Geben wir nun den Entscheidern in der KKiKK die Möglichkeit verlorenes Vertrauen wieder herzustellen und das Beschlossene vernünftig und zeitnah umzusetzen.
Begleiten wir dies mit einem argwöhnischen, aber auch mit einem wohlwollenden Auge.
Hans-Georg aus dem Spring